Ambivalenzen moderner Verwaltung / PRÄSENZ-Veranstaltung Wissenschaftliche Perspektiven auf Bürokratie und ihre Kritik

zurück



Veranstaltung in den Warenkorb legen
Diese Veranstaltung ist buchbar!
Veranstaltungsnummer 5.2.26
Veranstaltungstyp Tagung
wissenschaftliche Leitung Univ.-Prof. Dr. Ruth Weber
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Dr. Anne-Marlen Engler
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Hinweis Die Zimmer in den Gästehäusern der Universität sind in diesem Zeitraum bereits ausgebucht.
Beginn Donnerstag, 26.03.2026
Ende Freitag, 27.03.2026
Downloads 260322_DU_Speyer_Flyer_Dinlang+4mm_CMYK.pdf
Teilnahmebeitrag Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.
Ort

Aula
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Freiherr vom Stein Str. 2
67346 Speyer

Veranstaltungsort

Hier klicken, um Kartenansicht zu aktivieren.

Mehr Informationen zur Nutzung von Google-Maps können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.

Veranstaltung weiterempfehlen


Inhalt:

Die Forderung nach Entbürokratisierung ist allgegenwärtig und hat erst jüngst eine Aktualisierung erfahren. Die wissenschaftliche Tagung soll die Möglichkeit geben, grundlegende Fragen zur Bürokratie und ihrer Kritik zu stellen: Wie lässt sich die allgegenwärtige Forderung der Entbürokratisierung in ihre historischen Wurzeln und derzeitigen Kontexte einordnen? Welches Verständnis von Staat und Gesellschaft liegt ihr zugrunde? Mit der Tagung in Speyer sollen die aktuellen Debatten und Reformvorschläge zur Entbürokratisierung durch staatstheoretische, soziologische sowie rechts- und verwaltungswissenschaftliche Erkenntnisse über Bürokratie besser verstanden und eingeordnet werden.

Ausführliche Informationen zur Tagung erhalten Sie hier:  https://www.uni-speyer.de/lehrstuehle/level-2-1/prof-dr-ruth-weber/tagung-ambivalenzen-moderner-verwaltung-maerz-2025


Methodik / Didaktik:

Fünf Panels mit jeweils zwei Vorträgen und anschließender moderierter Diskussion.


Zielgruppe:

Interessierte aus Forschung und Praxis. Die Tagung ist interdisziplinär angelegt und richtet sich an ein breites Publikum.