6. Speyerer Sozialrechtstage / ONLINE - Veranstaltung Ein Jahr Bürgergeld-Gesetz - Paradigmenwechsel in der Sozialverwaltung?

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Veranstaltungsnummer 3.2.241
Veranstaltungstyp Hybrid-Veranstaltung / Online-Variante
wissenschaftliche Leitung Univ.-Prof. Dr. Constanze Janda
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Hinweis Die Universität Speyer nutzt die Plattform BigBlueButton, im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit des Landes RLP. Die Zuschaltung setzt keine Registrierung voraus, sondern erfolgt über einen Link. Den Link und die Zugangsdaten zur Online-Teilnahme senden wir zeitnah an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse.
Beginn Montag, 04.03.2024
Ende Dienstag, 05.03.2024
Downloads Programm._6. Speyerer Sozialrechtstage.pdf
Teilnahmebeitrag Der Bund und alle Länder sind Träger der Universität. Für Teilnehmende aus dem Bereich der unmittelbaren Bundes- u. Landesverwaltung (Bundes- u. Landesministerien, oberste Bundes- u. Landesbehörden) werden 150 € berechnet. Teilnehmende der mittelbaren Staatsverwaltung, rechtlich selbständiger Verwaltungsträger, Kommunen und kommunaler Einrichtungen zahlen 190 €. Privatwirtschaftlich organisierte und sonstige Einrichtungen zahlen 190 €, Studierende anderer Universitäten/Hochschulen (mit Nachweis) zahlen 80 €. Immatrikulationsbescheinigung sind innerhalb von 14 Tagen nach Anmeldung, per Mail an tagungssekretariat@uni-speyer.de einzureichen.
Der Teilnahmebeitrag kann im Warenkorb ausgewählt werden.
Ort

Online-Veranstaltung
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften
Freiherr vom Stein Str. 2
67346 Speyer

Veranstaltungsort

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Inhalt:

Seit Anfang 2023 ist die Grundsicherung für Arbeitsuchende durch das Bürgergeld abgelöst worden; im Laufe des Jahres sind weitere Änderungen in Kraft getreten. Mit dem Bürgergeld-Gesetz sollte "Hartz-IV" überwunden und den Leistungsberechtigten - so die Gesetzesbegründung - mehr Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden. Der Sozialstaat soll nicht nur soziale Absicherung bieten, sondern die Leistungsberechtigten auch dabei unterstützen, ihre Potenziale zu entfalten.

Die Tagung nimmt die Neuregelungen zu Beratung und Betreuung, zum Kooperationsplan, zur Weiterbildungsförderung, Karenzzeiten für angemessenen Wohnraum, die Anrechnung von Einkommen und das Sanktionssystem in den Blick. Sie geht der Frage nach, ob die Änderungen tatsächlich einen Paradigmenwechsel im Umgang mit Arbeitsuchenden bewirkt haben und stellt dazu neben wissenschaftlichen Beiträgen Praxisberichte in den Vordergrund.

Eine Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung i.S.v. § 15 FAO ist möglich.

Methodik/Didaktik:

Wissenschaftliche Vorträge, Praxisberichte, Diskussionen.

Zielgruppe:

Politik, Verwaltung, insbesondere Städte, Landkreise und Gemeinden, Rechtsprechung, Anwaltschaft, Wohlfahrtsorganisationen, Sozialleistungsträger und Leistungserbringer.











Abmeldebedingungen:

Abmeldungen werden schriftlich erbeten. Bei Abmeldungen bis zum 15. Tag vor dem ersten Veranstaltungstag wird kein Beitrag erhoben. Erfolgt die Abmeldung später bzw. erscheint die Teilnehmerin oder der Teilnehmer nicht, ist der volle Beitrag zu zahlen. Die Stornokosten entfallen, wenn Sie eine Ersatzteilnehmerin/einen Ersatzteilnehmer benennen, die/der dem angesprochenen Teilnehmendenkreis angehört.