33. Europa-Seminar Speyer 2021 / Online-Veranstaltung Krisenbewältigung in der Europäischen Union

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Veranstaltungsnummer 6.3.211
Veranstaltungstyp Seminar
wissenschaftliche Leitung Univ.-Prof. Dr. Siegfried Magiera
Univ.- Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Peter Sommermann
Hinweis Die Universität Speyer nutzt die Plattform BigBlueButton, die Zuschaltung setzt keine Registrierung voraus, sondern erfolgt über einen Link im Chatroom.
Den Link und die Zugangsdaten zur Online-Teilnahme senden wir zeitnah an die in der Anmeldung angegebene E-Mail-Adresse.
Beginn Donnerstag, 21.10.2021
Ende Freitag, 22.10.2021
Downloads Programm_33.Europa-SeminarSpeyer2021 aktuell..pdf
Teilnahmebeitrag Die Teilnahmegebühr beträgt 190,00 Euro. Abmeldungen werden schriftlich erbeten. Bei Abmeldungen bis spätestens 14 Tage vor dem ersten Veranstaltungstag wird kein Beitrag erhoben. Erfolgt die Abmeldung später bzw. erscheint die Teilnehmerin oder der Teilnehmer nicht, ist der volle Beitrag zu zahlen. Die Stornokosten entfallen, wenn Sie eine Ersatzteilnehmerin/einen Ersatzteilnehmer benennen, die/der dem angesprochenen Teilnehmendenkreis angehört.
Ort

Online-Veranstaltung
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften
Freiherr vom Stein Str. 2
67346 Speyer

Veranstaltungsort

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Inhalt:

Für Entscheidungsträger in Staat und Wirtschaft ist es unerlässlich, über vertiefte europaspezifische Kenntnisse zu verfügen. Das Europa-Seminar Speyer soll einen Beitrag dazu leisten, das notwendige Fachwissen zu vermitteln. Das 33. Europa-Seminar Speyer wird sich mit den aktuellen Herausforderungen beschäftigen, die von der Europäischen Union zu bewältigen sind. Die kontinuierliche Erweiterung und nunmehr ein erster Austritt eröffnen nicht nur Chancen, sie erfordern auch institutionelle und sachpolitische Reformen. Damit bleibt die grundlegende Frage nach der weiteren Entwicklung der - zunehmend auch kritisch wahrgenommenen - europäischen Integration von zentraler Bedeutung für eine verantwortungsvolle Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben im Bund und in den Ländern.

Zielgruppe:

Führungskräfte des Bundes, der Landes- und Kommunalverwaltungen sowie aus den Parlamenten, der Gerichtsbarkeit und der Wirtschaft.

Methodik/Didaktik:

Einführung in die Themenkreise durch Experten aus Wissenschaft und Praxis. Vertiefende Diskussion und Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.